Sebastian Rehne  

  Wenn die Welt verrückt geworden ist, dann wähl doch was Vernünftiges.  

Digitalisierung

Wir stehen vor einer wirtschaftlichen Revolution. Autonome Fahrzeuge, Programme, die in Echtzeit Sprache übersetzen können, Diabetiker, die mit einem einfachen Blick auf die Uhr ihren Blutzuckerspiegel prüfen können – an all diesen Themen wird längst international geforscht. Die Digitalisierung ist kein Grund zur Sorge, sondern kann zu einer großen Chance werden – wenn wir sie endlich entschlossen angehen. Der überfällige Ausbau eines zukunftsfähigen Glasfasernetzes ist dabei nur der Anfang. Wir setzen uns für den Abbau von bürokratischen Barrieren ein und machen uns stark für beste Gründungsvoraussetzungen. Machen wir Düsseldorfs IT-Szene noch stärker. Sagen wir den Warteschlangen den Kampf an, entlasten wir die öffentliche Verwaltung, in dem wir Verwaltungsabläufe durch eine konsequente e-Governmentstrategie beschleunigen.

Datenschutz

Ein verlässlicher Datenschutz schützt nicht nur den Deutschen Rechtsstaat, sondern ist gleichzeitig das beste Förderprogramm für IT-Firmen in unserem Land. Die Menschen möchten, dass mit Ihren Daten kein Schindluder betrieben wird. Der Datenschutz wird bei digitalen Produkten in Zukunft immer mehr an Gewicht gewinnen. Er wird ein echtes Verkaufsargument.

  Die digitalen Bürgerrechte brauchen eine Stimme! Heute mehr denn je. Macht mit!   

Die Freien Demokraten leben vom Engagement ihrer Mitglieder. Wir bieten interessante Veranstaltungen und viele Möglichkeiten sich einzubringen. Überlassen Sie die Politik nicht den anderen. Wir Freien Demokraten haben Deutschland in der Tradition der Freiheit geprägt: wirtschaftlich stark, liebenswert und menschlich. Melden Sie sich bei mir oder auf den Seiten des Düsseldorfer Kreisverbandes, wenn Sie sich politisch engagieren möchten – so wie es schon über 600 Menschen in diesem Jahr getan und sich den Freien Demokraten in NRW angeschlossen haben. 
-> Hier gehts zum Kreisverband der FDP-Düsseldorf

Wohnungsbau

Wer den Wohnungsbau stärken möchte, der muss dafür sorgen, dass Bauen wieder günstiger wird. „Zweckentfremdungsverordnung“ und Mietpreisbremse haben das Problem nicht gelöst, sondern zum Teil sogar noch verschlimmert. Die zweimalige Erhöhung der Grunderwerbssteuer in NRW hat ihr übriges getan. Wir müssen Bauen nachhaltig günstiger machen.

Werfen wir daher auch einen kritischen Blick auf die vielen Umweltauflagen, die das Bauen in den letzten Jahren dramatisch verteuert haben. Bei unseren europäischen Nachbarn kommt man z.T. mit deutlich weniger Verordnungen aus.

Für die erste selbstgenutzte Immobilie fordern wir Freie Demokraten daher einen Freibetrag von 500.000 EUR bei der Grunderwerbsteuer. Das heißt: Erst wenn eine Immobilie mehr als 500.000 Euro kostet, fällt überhaupt die Grunderwerbssteuer an. Gerade für Paare und junge Familien macht das den Weg zum Eigenheim leichter. Eigentum sollte kein Luxus für wenige sein. Sorgen wir dafür, dass sich auch jüngere Menschen wieder ein Eigenheim leisten können. Dies hat nicht nur einen positiven Effekt für den Wohnungsmarkt, sondern es sorgt auch dafür, dass die Menschen im Alter mietfrei leben können – die beste Form der Altersvorsorge!

Enkelfitte Rente

Wir müssen die Altersvorsorge neu denken. Wir müssen unsere Rente tatsächlich fit machen für die Zukunft. Im Jahr 1960 standen mehr als fünf Beitragszahlern einem Rentenempfänger gegenüber. Im Jahr 2060 werden nur noch durchschnittlich 1,5 Beitragszahler für einen Rentenempfänger aufkommen müssen. Wie sollen die jungen Menschen dies bezahlen, ohne dass wir älteren Menschen ihre Ansprüche nehmen? Wir müssen daher dafür sorgen, dass die Bürgerinnen und Bürger auch tatsächlich in die Lage versetzt werden, für ihre Rente selbst vorzusorgen. Halten wir ein politisches Versprechen und schaffen wir den Soli ab. Schaffen wir die Rahmenbedingungen, dass private Altersvorsorge einfacher und transparenter wird.

Europa

„Unsere Zukunft ist Europa. Eine andere haben wir nicht.“ Dieses Zitat von Hans-Dietrich Genscher ist mein Leitfaden für eine verantwortungsvolle Politik in Europa. Es geht nicht um die Frage, ob wir mehr oder weniger Europa wollen, sondern wie wir Europa besser machen. Die Probleme Europas sind nichts gegen die Probleme, die wir ohne Europa hätten. Überlassen wir die großartige europäische Idee nicht den „Früher-war-alles-besser-Quatschköppen“! Gehen wir die Probleme mit Mut und Zuversicht an. Machen wir endlich eine europäische Energiepolitik. Es macht keinen Sinn, dass unsere energiepolitische Vorstellungen weiterhin an den Landesgrenzen halt machen. Auch der Schutz bürgerlicher Freiheiten gegenüber etwa Konzernen aus den USA gelingt europäisch besser. Ich will ein Europa, das uns nicht im Alltag bevormundet, aber das bei den großen Fragen uns allen hilft.

Über mich

Vor mehr als 43 Jahren wurde ich in Duisburg geboren und bin am Niederrhein in Moers aufgewachsen. Heute lebe ich mit meiner Frau und meinem Sohn in Düsseldorf. 

Nach Abitur und Zivildienst habe ich an der Universität Duisburg zunächst ein Studium in den Fächern Philosophie und Politikwissenschaften begonnen. Noch heute interessiere ich mich für Themen aus diesen Bereichen. Aber schon damals war meine Leidenschaft für IT noch größer und ich brach das Studium ab. Im IT-Boom der 90er habe ich in der „ersten Generation“ die Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht. Bis zum Jahr 2004 habe ich etwa drei Jahre lang in der IT-Abteilung des Universitätsklinikum Essen gearbeitet. Danach ging es für mich beruflich nach Düsseldorf. Heute leite ich als Referatsleiter in einem Rechenzentrum des Landes NRW ein Team von IT-Systemadministratoren/innen. Und die IT hat für mich ihren Reiz nie verloren. 

Mein politisches Interesse brachte mich zur Kommunalpolitik.  Seit nun mehr vier Jahren vertrete ich die FDP In der Bezirksvertretung 1 in Düsseldorf.  

Sebastian Rehne

sebastian.rehne@web.de

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FDP Düsseldorf
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